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Die Bindegewebsmassage wurde entwickelt nachdem man erkannt hatte, dass wenn ein Organ sich funktionell verändert, ganz bestimmte Hautpartien sich mitverändern. Der Therapeut nutzt nun den umgekehrten Weg. Er bearbeitet unterschiedliche Hautzonen und diese Reize werden zu den betreffenden Organen geleitet. Für den Patient fühlt sich diese Technik etwas schneidend an, da der Therapeut mit dem 3.+4. Finger die Haut kurzfristig überdehnt.

Die Bindegewebsmassage beginnt meist am Kreuzbein und wird in mehreren Sitzungen langsam aufgebaut. Dieser langsame Aufbau ist wichtig, da die Wirkung der Therapie über das vegetative Nervensystem erfolgt. Besonders wichtig ist die Reaktion des Patienten während der Behandlung. Bekommt dieser z. B. plötzlich feuchte Hände, Übelkeit oder Schwindel war die Dosierung zu stark und muss mit Ausgleichstrichen und reduzierten Reizen korrigiert werden.

Anwendungsgebiete:
-Schmerzen
-Organstörungen

Kontraindikationen, erst nach ärztlicher Absprache:
- Infektionskrankheiten, akute Entzündungen
- Gefässerkrankungen
- Krebserkrankungen

Vorsicht bei Herz- und Kreislaufproblemen



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